Auf geht es in aller Herrgottsfruehe zum Delfine schauen...und als wir mit dem Roller mal wieder auf eine Tour gehen wollen, passiert's halt mal: die nahe Begegnung mit dem Pflaster! Die schuerfwunden tun zwar noch Tage lang weh, aber inzwischen ist fast alles wieder abgeblaettert. also, alles wieder gut. Gott sei Dankhat mir die miri beigestanden und mir so viele liebe Leute geholfen: Ein fettes DANKE! wir durften sogar in einen Hindutempel mit und mit Sarong bewaffnet an der Zeremonie teilnehmen. Mit hochgestrecktem rechten Arm, sodass niemen an meine Wunde kommt hab ich mich unter hunderten in den kleinen, schmalen tempeleingang durchgequetscht (hallo, schon mal was von NICHT draengeln gehoert???) und dann haben wir uns zu Gamelan musik hingesetzt und wurden gewiht, haben heiliges Wasser getrunken und uns verschiedene Blumen an verschiedene Stellen gesteckt (eine ins Haar, bunt gemischt hinters Ohr und zwei verschiedene...aeh, weiss nicht mehr). Dann wird einem noch Reis an Stirn, hinter die Ohren und Kehle geklebt. War super schoen und ich fuehlte mich sehr geehrt, daran teil zu nehmen.
Namaste!
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