Nach der Kirche (oh mein Gott, die sind alle so schoen fuer die Kirche hergerichtet, das edelste Zeug wird da angezogen und die tollsten Flechtfrisuren sieht man da), die uebrigends eine echte tongische Erfahrung ist mit den tollen Gesaengen und dem nuschelnden Priester, geht es ans kochen, das sich ueber Stunden hinzieht. Es wird allerhand im UMU ofen gemacht, einem Steinofen in der Erde...alles, was da raus kommt schmeckt recht rauchig und speziell...aber gut! Die sogenannten "Loos" sind Palmeblaetter gefuellt mit Fisch oder Fleisch und Kokosmilch und es gibt viel Inselgemuese und Wurzeln und Fleisch Fleisch Fleisch.....zum Trinken gibt es eine klebrig suesse Zitronenlimonade in einer schicken gruenen Farbe.
Nach einem Verdauungsnickerchen geht es wie jeden Sonntag an den Strand. Wir entscheiden uns fuer Keleti-Beach, direkt an den Blowholes und der Lagune. Megawellen, wie Tsunamis knallen an die riffe und es ist Flut, man kann super in den Wellen tauchen.
Juchuuuu!
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